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Der freie Wille der Schöpferkraft ist unantastbar!

Ihn zu bewahren ist eine heilige Pflicht, ebenso seinen ganzheitlichen Gebrauch zu erlernen!
Was ist damit gemeint?
Jeder Mensch und jedes Geschöpf auf Erden trägt einen freien Willen in sich, der unantastbar ist.
Das bedeutet:
Jeder von uns darf sein Leben, seine Lebensumstände frei wählen und gestalten, nach seinen Wünschen und Bedürfnissen.
Kein Anderer hat wirklich das Recht, dies durch sein Handeln und Tun einzugrenzen.
Damit ist auch gemeint, dem Anderen die Freiheit zu zugestehen, Fehler machen zu dürfen.
Wir dürfen ihm unsere Meinung zur jeweiligen Situation offen übermitteln, aber ihn nicht dazu drängen, dass er diese zu seiner eigenen macht und danach zu handeln hat.
So wie wir selbst auch unser Leben, unsere derzeitigen Lebensumstände, unsere Beziehungen, die wir führen möchten, frei wählen dürfen.
Dabei dürfen wir nach unserem persönlichem Ermessen, denken, fühlen und frei handeln. Wenn wir uns mit diesen ersten Zeilen bewusst auseinander setzen, werden wir vielleicht erkennen dürfen wie oft wir Andere oder wir von Anderen in dieser Freiheit begrenzt werden.
Aber wer oder was ist es, dass das Recht hat auf Andere und ihre Entscheidungen Einfluss zu nehmen.
Oftmals ist es zuerst nur ein gut gemeinter Rat, den wir einem Anderen geben möchten,
um ihm weitere Schritte in seinem Leben zu erleichtern oder ihn in bestimmten Lebensphasen zu unterstützen. Wir sind dann oftmals enttäuscht oder verletzt, wenn der Andere trotz unser gut gemeinter Fürsorge, unsere Hilfe ablehnt.
Haben wir uns aber wirklich schon mal gefragt, was das für Gründe haben könnte?
Leider brauchen wir Menschen manchmal leichte Schläge ins Genick, um die Bereitschaft zu haben, uns für Veränderungen zu öffnen.
Dies ist dann meistens verbunden mit einem gewissen Leidensdruck.
Oftmals tut es noch nicht weh genug, um sich für das Lebensbild zu öffnen, dass ein Außenstehender schon lange vorher klar vor Augen hat.
 
Sind wir verliebt oder in der Opferhaltung! 
So haben wir einen getrübten Blick und sehen nicht klar was das Leben uns zeigen möchte!
Solche Lebenssituationen, egal welche Rolle wir gerade einnehmen, sind oftmals verbunden mit dem Gefühl von Ablehnung.
Der Beratende kann oft nicht verstehen, dass er in seiner Hilfsbereitschaft abgelehnt wird.
Der Andere lehnt vielleicht einfach diese Hilfe ab, weil er unbewusst noch diesen oder jenen Lernprozess selbst erfahren muss, um dann dadurch klar erkennen und innerlich wachsen zu können.
Wenn wir dies aus einer objektiven Haltung heraus betrachten können, werden wir damit auch lernen anders umzugehen.
Wir lassen es dann bei dem Anderen, denn wir haben ja unser bestmögliches versucht. Oder?
Nein, das Bestmögliche wäre, für den Anderen danach auch noch neutral da zu sein,
auch wenn er den schmerzvolleren Weg gegangen ist, ohne dabei dann unseren Ego zum Ausdruck zu bringen!
Ich habe es dir ja gleich gesagt!
Das wäre wieder ein Ausdruck von Machtgehabe leider.
Der Beratende hat in diesem Moment dem anderen den Freiraum zugestanden selbst entscheiden und lernen zu dürfen.
Er nimmt ihn vollkommen an, in seinem Fühlen, Denken und Handeln.
Jeder der dem Anderen seinen eigenen Willen und die Freiheit zugesteht, wird auch mehr Freiräume und Akzeptanz für sich im Außen erfahren dürfen.
Es ist am Anfang als Berater auch etwas schwierig, weil es unbewusst auch ein gewisser Machtverlust bedeuten kann.
Viele Menschen sind heute noch so konditioniert, andere mit ihrer Meinung unbewusst beeinflussen zu wollen.
Du bist schon okay !
Aber ich weiß besser was gut für dich ist.
Das alles läuft leider bei vielen von uns oftmals noch unterschwellig ab, nicht wirklich bewusst.
Dabei ist unser Ego noch sehr aktiv!
Wenn ich aber bereit bin, meinem Gegenüber seinen Freiheit zu lassen, sein Leben selbst zu gestalten, egal was es für Konturen annimmt, schenke ich uns Beiden die Freiheit!
Was für ein Geschenk bekommen alle durch diese Freiheit?
Wir eröffnen in uns neue Freiräume!
Beide bekommen dadurch die Chance nicht nur auf der mentalen Ebene, also aus dem Kopf, Entscheidungen zu treffen.
Sie können sich selbst näher kommen, in dem sie auch ihre tieferen Gefühle lernen wahrzunehmen.
Du kannst dir dazu gerne folgendes Bild vorstellen, es ist wie wenn du einem Vogel im Käfig die Tür öffnest.
Er darf frei entscheiden, was er tun möchte.
Dieses Gefühl nicht mehr begrenzt zu sein in seinem eigenen Wesen, ist genau das was mit dem freien Willen der Schöpferkraft gemeint ist.
Frei zu sein, öffnet auch mir mein Herz!
Nicht festzuhalten an Altem, ermöglicht auch Neuem sich zu entfalten!
Etwas kann sich dann aus freiem Willen zu dir gesellen.

Stell dir nochmal das Bild mit dem Vogel im Käfig vor, dem die Tür geöffnet wurde.
Dieser Vogel dass bist DU!!!    
Was fühlst DU?
Vielleicht spürst du wie dein Körper sich freier anfühlt, du tiefer durchatmen kannst.
Du hast vielleicht das Gefühl, dass sich dein Brustraum, dein Herz sich auszudehnen beginnt.
Vielleicht hast du auch das Gefühl, dass du dich öffnest.
Nimm dir Zeit und mache diese Übung einfach öfters.
Du bist dieser Vogel!
Was möchtest du in der jeweiligen Lebenssituation gerne tun?
Wie möchtest du dich dabei wirklich gerne fühlen?
Vielleicht spürst du schon alleine durch die Chance frei wählen zu können, dass sich mit der Zeit, das Gefühl einer gewissen Wärme und Erweiterung in deinem Brustraum und Herzbereich ausbreitet.
Wir Menschen erinnern uns wieder daran, freie Geschöpfe zu sein.
Der Vogel erinnert sich daran fliegen zu können!
Dein Herz beginnt sich dadurch wieder zu öffnen!
Ein offenes Herz bringt zum Ausdruck offen zu sein, für das was das Leben ihm noch zu schenken vermag.
Also lasst uns alle uns wieder bewusst an dass Geschenk der Schöpferkraft erinnern.
Dass jeder von uns einen freien Willen hat!
Öffnen wir uns gegenseitig die Käfigtüren, in dem wir uns Akzeptanz und Freiräume schenken.
Erinnern wir uns alle wieder an unsere Wünsche und unsere Bedürfnisse und bringen diese voller Vertrauen zum Ausdruck und handeln danach.
Um irgendwann wenn wir von dieser Erde gehen dürfen,sagen zu können.
Wir haben unser Geschenk der Schöpfung, frei leben zu dürfen, voller Freude, so gut wie wir konnten genutzt und eine wundervolle Entfaltung gebracht!
Aloha 
Eure Birgit